Botox-Therapie
Botulinumtoxin bei chronischer Migräne, Spastik und Dystonie
Die Botulinumtoxin-(Botox-)Therapie ist eine wirksame und zugelassene Behandlung bei zahlreichen neurologischen Erkrankungen. In unserer Praxis wird sie präzise und sicher von einer Fachärztin für Neurologie durchgeführt.
Katerina Saroukou verfügt über eine umfangreiche Ausbildung und Erfahrung in der Anwendung von Botox aus führenden Zentren in Deutschland. Die Therapie wirkt durch eine zeitlich begrenzte Hemmung der neuromuskulären Übertragung; dadurch werden Muskelspasmen oder – bei Migräne – die neuronale Übererregbarkeit reduziert.
Die Injektionen erfolgen ambulant in der Praxis, ein stationärer Aufenthalt ist nicht erforderlich. Die Wirkung tritt nach 1–2 Wochen ein und hält 3–4 Monate an; die Therapie wird in regelmäßigen Abständen wiederholt.
Wann eine Botox-Therapie sinnvoll sein kann
Symptome / Krankheitsbilder
- Χρόνιες ημικρανίες (>15 ημέρες/μήνα)
- Spastik nach Schlaganfall
- Dystonien (zervikal, Blepharospasmus)
- Spasmus hemifacialis
- Unwillkürliche Muskelkontraktionen
Für wen geeignet
- Patientinnen und Patienten mit therapieresistenter chronischer Migräne
- Patientinnen und Patienten mit Spastik
- Betroffene mit Dystonie
- Patientinnen und Patienten mit Blepharospasmus
- Patientinnen und Patienten, die eine Therapie abseits oraler Medikamente bevorzugen
Was Sie erwartet
Dauer: 20–40 Minuten.
Vorbereitung: Keine besondere Vorbereitung erforderlich. Verzichten Sie eine Woche zuvor auf Aspirin/Blutverdünner (sofern Ihr Arzt dies zulässt).
Nach der Behandlung: Leichte Rötung an den Einstichstellen. Wirkung nach 1–2 Wochen. Wiederholung alle 3–4 Monate.
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