Gedächtnis- & Kognitionsdiagnostik
Umfassende Abklärung kognitiver Störungen und Gedächtnisprobleme
Gedächtnisprobleme und kognitive Schwierigkeiten können vielfältige Ursachen haben – von reversiblen Befunden bis zu neurodegenerativen Erkrankungen. Eine frühzeitige Abklärung ist entscheidend für eine richtige Diagnose und den passenden Behandlungsbeginn.
Die Abklärung umfasst eine ausführliche Anamnese (von Patient und Angehörigen), die Durchführung standardisierter kognitiver Testverfahren (MMSE, MoCA u. a.), eine vollständige neurologische Untersuchung sowie Überweisungen zu Labor- und Bildgebungsuntersuchungen.
Auf Grundlage der Befunde erläutert die Ärztin die Diagnose, schlägt einen Behandlungsplan vor und berät sowohl Patient als auch Angehörige zu Therapie und Unterstützung.
Wann eine Gedächtnis- & Kognitionsdiagnostik sinnvoll ist
Symptome
- Gedächtnisverlust, der den Alltag beeinträchtigt
- Schwierigkeiten beim Planen oder Entscheiden
- Verwirrtheit oder Desorientierung
- Persönlichkeits- oder Verhaltensänderungen
- Wortfindungsstörungen
Für wen geeignet
- Ältere Menschen mit Gedächtnisproblemen
- Angehörige, die Veränderungen bemerken
- Personen mit Demenz in der Familienanamnese
- Leichte kognitive Beeinträchtigung (LKB)
- Kognitive Veränderungen nach einer Operation
Was Sie erwartet
Dauer: 60–90 Minuten.
Vorbereitung: Bringen Sie eine Begleitperson, ärztliche Unterlagen und eine Medikamentenliste mit.
Nach der Abklärung: Detaillierter Befundbericht, diagnostische Einordnung sowie Behandlungs- und Unterstützungsplan.
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